Meine Umwelt: Hof Harwege - Ihr demeter - Spezialist für Bioprodukte

Suchen & Finden

Heinrich schreibt


 

Unser Blog wird seit über zwanzig Jahren geschrieben. Die ersten Texte mußten noch in HTML geschrieben werden. Heute ist es leichter, einfacher und natürlich schneller.

Hier nutze ich die Möglichkeit uns wirksam nach außen darzustellen.

Altersbedingt ist mein Erlebnisschatz rund um das Thema Landwirtschaft und Gartenbau recht umpfangreich.  Überlieferte Geschichten von Geistern, die den Pferden des Nachts die Mähne zu Zöpfen flochten, konnte ich als Kind in der Nachkriegszeit mithören. Fernseher waren noch nicht erfunden, es wurden Gespräche geführt. Undenkbar heute.

Ahndorf und die Welt / 2017 aktualisiert und überarbeitet

Das Leben auf dem Dorf, wie es wirklich ist. Für den, der mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Ort fährt, dem verschließt sich diese Geschichte.

Ahndorf ist sehr klein. Etwa 40 Bewohner von bis groß leben hier. Auch Klara Katzenfloh und Ortwin wohnen hier.

Es leben und wirtschaften hier noch drei Bauern und ein Biobauer. Die anderen Dorfbewohner sind entweder Rentner oder Schläfer. Sie arbeiten außerhalb, kommen zum schlafen nach Hause. Das einstige Bauerndorf hat sich in den vergangenen 50 Jahren sehr gewandelt.  Denn ! In den meisten Dörfern gibt es keine Bauern mehr. Es sind nur noch die Gehöfte, die daran erinnern. In Ahndorf sind die wasch-echten Bauern. So unterschiedlich und so speziell . Ja und einige Tiere gibt es auch noch. Ein Bauer hat noch Kühe, die sind aber eingesperrt. Der Biobauer hat zwar auch Kühe, aber die müssen draußen rumlaufen. Ansonsten gibt es nur viele Katzen, ca. 9 Stück, ca. 3 Hunde, 2 Esel und das war es dann auch schon mit den Tieren hier im Dorf.

Was hier so geschieht, im Dorf und drum herum, halte ich fest und schreib es auf.

Eine tolle Geschichte ist erst vor kurzem geschehen. Einprägsam und richtungsweisend für unser dörflichen Alltag.  Die ganze Geschichte im Detail findet der Leser unter dem Titel : Landlust und Landfrust

Es geht um einen Schildbürgerstreich.

Das war nicht schön, doch lehrreich. So ein kleines Dorf mit Einwohnern, die in der Stadt in einem Haus leben, ist vieles, auch in der heutigen Zeit, viel transparenter. Hier gibt es Buschtommeln, Geburtstags- Tratschrunden und Zaungespräche. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit  Tranzparenz zu erhaschen. Bei der freiwilligen Feuerwehr, dem Schützenverein oder Jagd- und Reitveranstaltungen findet reger Austausch statt. Man redet mit- und übereinander. Schließlich ist hier vieles, sehr vieles, anders als in einer Stadt. Alteingesessene sind sichtbar individuell (speziell). Hier laufen noch Originale herum.