Ei - Ei - G i f t im Ei (2017): Hof Harwege - Ihr demeter - Spezialist für Bioprodukte

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Und heute die Eier

In regelmäßigen Abständen werden ehrliche Erzeuger und ahnungslose Verbraucher aufgeschreckt. Es gibt da Tierquälerei in Tierfabriken, Tiertransporten, Tierquälerei in der Industrieschlachtstätte. Giftige Rückstände chemischen Ursprungs, in der Nahrungskette. Wasser oder Plastikteile im Fischfleisch, böse Rückstände im Wasser (auch Mineralwasser).

Da gebe ich allen nur den Rat, achtsam zu sein.

Heinrich schreibt


 

Unser Blog wird seit über zwanzig Jahren geschrieben. Die ersten Texte mußten noch in HTML geschrieben werden. Heute ist es leichter, einfacher und natürlich schneller.

Hier nutze ich die Möglichkeit uns wirksam nach außen darzustellen.

Altersbedingt ist mein Erlebnisschatz rund um das Thema Landwirtschaft und Gartenbau recht umpfangreich.  Überlieferte Geschichten von Geistern, die den Pferden des Nachts die Mähne zu Zöpfen flochten, konnte ich als Kind in der Nachkriegszeit mithören. Fernseher waren noch nicht erfunden, es wurden Gespräche geführt. Undenkbar heute.

Ei, Ei, Gift im Ei

Das gemeine Ei solte nicht giftig sein und bedenkenlos gegessen werden können.

Kurzes Zitat aus " Agrar heute" Autor Hermann Krauß :

16. August: Die Zahl der nach Niedersachsen gelieferten Eier, die mit dem Pflanzenschutzmittel Fipronil verunreinigt waren, ist deutlich größer als zuvor bekannt. Nach Aussage des niedersächsischen Agrarministers Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen) sollen insgesamt 35,3 Millionen Eier belastet gewesen sein.

Mein Komentar

Niedersachsen ist ein Bundesland von 16. Hochgerechnet kommen da wohl mehr als eine halbe Milliarde Eier zusammen. Wahnsinn. ! Zu viele Fabrikeier. Und denn! Die Bürger in unseren Nachbarstaaten haben auch diese Eier bekommen und verbraucht.

Weiters Zitat :

Aktuelle Meldungen


18.08.2017: Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet, dass die Desinfektionslösung Dega 16, die als Auslöser des Skandals um Millionen verseuchte Hühnereier gilt, offenbar nicht nur das Kontaktgift Fipronil, sondern mit dem Pestizid Amitraz auch einen weiteren gefährlichen Wirkstoff enthielt. Ob und inwieweit das Gift in Eier gelangt sein könnte, wird derzeit offenbar noch geprüft.
Amitraz ist ein Gift, das gegen Insekten und Milben eingesetzt wird, etwa bei Hunden. Als Pflanzenschutzmittel ist es seit 2008 EU-weit nicht mehr zugelassen, bei Menschen kann Amitraz zu Sprachstörungen, niedrigem Blutdruck und Desorientiertheit führen.

Mein Kommentar:

Lebensmittelskandale gab es in der Vergangenheit, es gibt sie, wie in diesem Fall im Augenblick und es wird sie auch in Zukunft geben.

Billige Nahrung wird nach industriellem Muster gefertigt. Es schließt die Tierhaltung sowie die Pflanzenproduktion ein. Mit bäuerlicher Arbeit hat das alles nichts zu tun. Agrarkonzerne sind da am Werk, mit Geldern aus Hegdefonts und dergleichen. Die Masse Mensch hat sich daran gewöhnt, wenig für das Essen auszugeben. Das Tiere dafür leiden, das Insekten im seltener werden, das Trinkwasser aus immer tieferen Brunnen geholt wird, ist vielen bekannt. Es verändert doch nicht das Verhalten.  

Es wird so weitergehen. Ein altes Sprichwort lautet: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Daraus leite ich folgendes ab. Wir Deutschen haben bereits eine hohe Krebs- , Diabetes- und Schlaganfallrate. Diese wird weiter steigen. Mein Leser dieses Textes kennt mehrere dieser Fälle. Weil er bisher nicht betroffen ist, ändert mein Leser sein Verhalten nicht. So ist das.

Dies ist nicht der erste Lebensmittelskandal und leider nicht der letzte. Es wird weitergehen mit der Sauerei.

Fazit : Billig weiteressen ist nicht gut

Um sicher zu sein, ist es wichtig zu wissen, wie das Lebensmittel entstanden ist , woher es kommt und wer daran beteiligt ist.