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Hier schreibt H e i n r i c h vom Hof


Auch wenn das Gemüsejahr schwierig war, so sind wir dankbar. Der liebe Gott sorgt immer noch für uns. Wir dürfen seine Früchte ernten. 

Uns fehlen Menschen die sich für unsere gute Arbeit interessieren und uns helfen. Diese Bereitschaft sinkt von Jahr zu Jahr. Schade.

Billig essen hat seinen Preis. Diesen müssen wir als Erzeuger mit zahlen, indem wir auf so vieles verzichten.

Herbstzeit ist Hühnchenzeit


Kükenaufzucht

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23. Oktober-

Das Wetter ändert sich doch nicht. Sieben Monate ohne Regen liegen hinter uns. Es war ein heißer Sommer. Wir haben gekämpft um etwas zu ernten. Davon sollen und müssen wir leben. Zwei Arbeitsplätze mußten wir abbauen. Dafür reichte es nicht mehr. Auch wird sich einiges in der Vermarktung ändern. Auf einigen Wochenmärkten können wir nicht mehr verkaufen. Es lohnt sich nicht mehr. Die Kosten übersteigen die Umsätze.

Alternativ beginnt auf Hof Harwege die Erzeugung ab 2019 von Brathühnchen und Eiern. Zwei Durchgänge mit Hähnchen haben gezeigt, das sie schnell verkauft sind. Unsere Pachtflächen nehmen wir jetzt wieder zurück und bewirtschaften diese wieder selbst. Das Futter für das Geflügel werden wir überwiegend selbst erzeugen. Produktsicherheit kann so garantiert werden. Wir wissen was drin ist : im Huhn und im Ei.

Tomatensaison endet bald


Heinrich auf der langen Leiter


Bianka ist in der Nähe von Heinrich und hilft bei der Ernte


Es ist bereits Ende Oktober und die Tomaten sind gesund und tragen immer noch.


Enkelspiele für die Zukunft Harwege


Zehn Quadratmeter Übungsgelände


Die Enkel Hennes, Jenke und Lotta bewirtschaften ihren Sandberg intensiev. Die Maschinenausstattung ist modern. Täglich wird hier der Ernstfall simuliert. ............................................................

 

Brathühnchen vom Hof Harwege



 Unsere Brathühnchen haben viel Platz. Obwohl sie sehr klein sind, stehen jedem Hühnchen 4 qm Aussenfläche zur Verfügung.

Doch die Gefahr ums Leben zu kommen ist groß. Der Habicht hat sie entdeckt und 30 Küken gekillt. Jetzt haben wir ein großes Netz zur Abwehr gespannt.

Hof Harwege ist ein Familienbetrieb seit 1650 - 3 Generationen leben heute auf dem Hof


Wir sind die Niedersachsen



Kartoffelernte Okt. 2018 mit der Hand gesammelt mühen wir uns mit einem Lächeln



Unsere Küken im November 2018



1950 : Heinrich fährt den ersten Trecker. Es ist der erste Trecker im Dorf. Ab jetzt kommen immer mehr Trecker und ersetzen die Pferde, die kommen zum Schlachter.



Bianka ist gern in Ahndorf



Unser Vatertier in der Herde weiblicher Schönheiten.

 

 

Hof  Harwege ist ein Familienbetrieb seit 1650 

 

Biologisch - dynamischer Anbau .

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Kartoffelernte 2018 auf Hof Harwege

Die Dürre in diesem Jahr war und ist noch nicht zu Ende. Sieben Monate und nur ein paar Tropfen Regen in dieser Zeit auf heißem Heideboden, sind noch immer nicht vorbei.

Mit künstlicher Bewässerung konnte das Schlimmste gemildert werden. Wasser müssen wir teuer bezahlen. Und trotzdem reicht es nicht für eine gute Ernte. Nur wenige Knollen wurden angesetzt. Von den wenigen sind doch überraschender Weise einige ganz schön dick geworden - ein schwacher Trost.

Mühevoll ernten wir zur Zeit, sammeln die Knollen mit der Hand auf und bringen die Kartoffeln ins Winterlager.

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Von Landlust und Landfrust in Ahndorf

Übersichtlichtlich ist, was in der Gemeinde passiert. Ahndorf ist mit seinen 14 Häusern seinen 40 Bürgern einer hand voll Hunden und ebenso vielen Katzen übersichtlich.

Die Feldheckengeschichte zeigt ihre Wirkung. Ortwin, der Mann von Klara Katzenfloh, ist aus dem Schützenverein ausgetreten. 

Das ist soweit interessant, weil die Mitgliedschaft im Verein eine wichtige Aussendarstellung beinhaltet. Wer nicht im Verein ist, gehört auch nicht mehr dazu, zur Wertegemeinschaft bürgerlichen Alltagsleben.

Das  Jahr nimmt seinen Lauf und beginnt Fahrt aufzunehmen. Ende Februar endet die Zeit für die Heckenpflege. Aus diesem Grund und weil wir vom Hof Harwege seit Jahren darauf drängen, das die Gemeinde Boitze ihre Pflicht zur Heckenpflege wahrnimmt, bewegt sich nun was. Das bewährte Kahlschlagteam der Gemeinde Boitze bekam vom Bürgermeister Uwe Richter den Auftrag. Mit gesteigertem Interesse werden wir die Aktion beobachten.

 Aus dem Themenbereich Boitzer Schildbürger gibt es doch noch eine Episode zu berichten.

In meinem Bericht von Landlust und Landfrust in Ahndorf hatte die Gemeinde/ sprich, der Bürgermeister, die Herausgabe des Holzes gefordert und auch bekommen. Nun lag das Holz zwei Jahre lang auf einem Haufen vor dem Schützenplatz (Ortsrand). Als Mahnmahl hatte der Haufen seinen Dienst erfüllt. So entschloss sich Bürgermeister Uwe Richter dem ein Ende zu bereiten. Mit einem Anschlag in den einschlägigen Infokästen der Gemeinde, bot er das Holz zum Kauf an. Mit einem Gebotspreis sollten sich Iteressenten bis dato Dezember 2016 bei ihm melden.Woche für Woche bewegte sich nichts. Niemand hatte Interesse, bis einen Tag vor Gebotsende. Da schlug ein cleverer Bürger der Gemeinde zu.

Mit einem Angebot von 50,00 € bekam er den Zuschlag für die geschätzten 15 Raummeter Eichenholz.

Dem ist nicht viel zuzusetzen. Nachdem wir fast zwei Jahre einen Prozess in dieser Sache durchlebt haben, ist das ein tolles Ergebnis für Bürgermeister Uwe.

Klara Katzenfloh sei Dank,. ! Durch ihr beherztes Handeln ist vieles im Ort klarer geworden.

Nachtrag aus dem Dezember 2017

Wir sind nicht nachtragend. Doch diese Geschichte wird uns lange in Erinnerung bleiben.  Einige tausend Leser haben meinen Bericht gelesen, davon waren einige Leser auch aus der Gemeinde Boitze.

( Die ganze Geschichte findest Du im Archiv )

 

Themen Übersicht Rezepte

 

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Deutsche Landwirtschaft

      DE - ÖKO - 022

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Gemüse von uns !

Dazu passen unsere Rezepte

 

 

 

 

 

 

 

Frische-Ideen

Frische Rezept-Ideen, natürlich besonders lecker mit unseren Produkten! Anregungen findest Du unter dem folgenden Link

 

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